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by Obaida Alali[Hook]
Ich weine keine Träne, Bruder, seh’ nur die Nacht, Wachs' in den Schatten, doch der Schmerz bleibt ungebracht. Alles, was ich seh’, sind Gesichter aus Beton, Lernen, dass die Straße der einzige Ort ist, den ich wohn'. (No, no) Ich weine keine Träne, Bruder, seh’ nur die Nacht, Wachs' in den Schatten, doch der Schmerz bleibt ungebracht. Alles, was ich seh’, sind Gesichter aus Beton, Lernen, dass die Straße der einzige Ort ist, den ich wohn'. (Ey)
Ich komm’ aus dem Dreck, aus der Tiefe der Gassen, Wo du lernst zu überleben, oder du wirst gefressen, Hab' die Narben auf der Seele, doch das zeigt dir keiner, Bruder, du bist verloren, die Welt wird immer breiter.
Guck in meine Augen, du siehst die Narben von der Straße, Von den Jahren, die dich brechen, von der tiefen Phase. Jeder Schritt auf Asphalt, wie'n Kampf in der Arena, Kein Platz für Tränen, Bruder, alles bleibt ein Drama.
Ich hab' gelernt, der Schmerz kommt, doch du zeigst ihn nie,
Denn jeder, der hier weint, wird zur leichten Beute, siehst du?
Keine Zeit für Schwäche, wir rennen bis zum Ziel,
Doch die Straße ist der Boss, sie bestimmt, was du hier spielst.
Keine Träne, Bruder, nicht hier, nicht jetzt,
Denn der Moment, wo du fällst, wird der letzte sein, du setzt. (Ey)
Ich weine keine Träne, Bruder, seh’ nur die Nacht, Wachs' in den Schatten, doch der Schmerz bleibt ungebracht. Alles, was ich seh’, sind Gesichter aus Beton,
Lernen, dass die Straße der einzige Ort ist, den ich wohn'. (No, no) Ich weine keine Träne, Bruder, seh’ nur die Nacht, Wachs' in den Schatten, doch der Schmerz bleibt ungebracht.
Alles, was ich seh’, sind Gesichter aus Beton,
Lernen, dass die Straße der einzige Ort ist, den ich wohn'. (Ey)Jeder Blick hier hart, kein Platz für Gefühl, Ich hab' die Dämmerung gesehen, die Stadt ist nie still. Kein Traum, der hier lebt, nur die Straßen, die uns fressen, Lerne das Überleben, während wir die Regeln brechen. Bruder, du siehst das Lächeln, doch das ist nie real, Denn jeder, der hier lacht, trägt den Schmerz als Ideal. Sie wollen alles sehen, doch keiner fragt, wie du atmest,
Du kämpfst für Respekt, doch am Ende bleibt nur das Chaos.
Die Nächte sind lang, doch der Weg bleibt die Qual, Lerne, dass der Schläger der wahre Mann ist in der Wahl.
Kein Platz für Tränen, keine Zeit für Gefühle,
Denn wer hier weint, bleibt nur ein Schatten in der Mühle.
Ich weine keine Träne, Bruder, seh’ nur die Nacht, Wachs' in den Schatten, doch der Schmerz bleibt ungebracht.
Alles, was ich seh’, sind Gesichter aus Beton,
Lernen, dass die Straße der einzige Ort ist, den ich wohn'. (No, no)
Ich weine keine Träne, Bruder, seh’ nur die Nacht, Wachs' in den Schatten, doch der Schmerz bleibt ungebracht.
Alles, was ich seh’, sind Gesichter aus Beton,
Lernen, dass die Straße der einzige Ort ist, den ich wohn'. (Ey)